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Unterstützen Sie die Forderungen nach einem Referendum über den Vertrag von Lissabon?


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LEHNEN SIE DEN VERTRAG VON LISSABON AB!

Bisher konzentrierten wir unsere Initiative auf die Forderung, dass alle Bürger umgehend die Möglichkeit erhalten sollten, in einem Referendum über den Vertrag von Lissabon abzustimmen. Über eine Viertelmillion Menschen in ganz Europa haben bis heute unsere Petition unterzeichnet.

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KAMPAGNE „REFERENDUM FÜR NATURHEILVERFAHREN”

Die Kampagne hat zum Ziel, allen Bürgern Europas freien Zugang zu wissenschaftlich fundierten Naturheilverfahren zu gewähren.

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PETITION FÜR EIN EUROPA FÜR MENSCHEN – VON MENSCHEN

Am 13. November 2007 kamen über 30 Überlebende des Vernichtungslagers Auschwitz und anderer Konzentrationslager der Nazis zu einer eintägigen Konferenz in Auschwitz zusammen.

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INITIATIVE FÜR EIN EUROPÄISCHES REFERENDUM

Europäische Geschichte

Profit über Leben

Klicken Sie hier, um authentische Aufzeichnungen des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals nach dem zweiten Weltkrieg gegen das aus den Unternehmen Bayer, BASF, Hoechst und anderen deutschen Firmen bestehende Öl- und Arzneimittelkartell IG Farben durchzulesen. Viele Kriegsverbrechen dieses Kartells wurden im Auschwitzer Konzentrationslager ausgeführt, das auch als Zwangsarbeitslager für die IG Auschwitz, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der IG Farben diente. Diese Aufzeichnungen belegen, dass die IG Farben unvorstellbare kriminelle medizinische Experimente an den versklavten Häftlingen ohne deren Einwilligung durchführte. Tausende von Häftlingen wurden dazu gezwungen, an tödlichen Experimenten mit von Bayers Pharmaabteilung produzierten patentierten Chemotherapiemitteln teilzunehmen.

Auschwitz: Die Nazis & die „Endlösung”

Einer der neuesten Dokumentarfilme über Auschwitz stammt von der BBC. Der erstmals 2005 ausgestrahlte Dokumentarfilm umfasst Interviews mit Auschwitz-Überlebenden und befasst sich unter anderem auch damit, welche Rolle die IG Farben spielte. Für weitere Informationen dazu bitte hier klicken.

Von Nürnberg nach Brüssel

Klicken Sie hier, um den von Dr. Matthias Rath am 13. November 2007 in Auschwitz, Polen, geführten Vortrag zur Geschichte der Europäischen Union zu lesen, bei dem er unter anderem darüber berichtet, wie während der Nürnberger Prozesse angeklagte Führungskräfte der IG Farben später wieder sehr hohe Positionen in der deutschen Industrie einnahmen, und wie der Nazi-Rechtsanwalt Walter Hallstein am Aufbau der Europäischen Kommission beteilt war und zum ersten Präsident der Kommission wurde. Hallstein, ein prominenter Jura-Professor während der Nazi-Ära, verkündete bei einer Rede im Jahre 1939: „Eines der wichtigsten Gesetze [in besetzten europäischen Ländern] ist das 'Gesetz zum Schutz deutschen Blutes und der deutschen Ehre'…”

Der unvollendete Bundesstaat

Klicken Sie hier und hier, um Auszüge eines von Walter Hallstein im Jahre 1969 geschriebenen Buchs anzuzeigen. Nach seiner Karriere als prominenter Jura-Professor während der Nazi-Ära war Hallstein wesentlich am Aufbau der damals noch nicht durch Wahlen festgelegten Europäischen Kommission beteilt und zehn Jahre lang deren erster Präsident. In seinem Buch mit dem Titel 'Der unvollendete Bundesstaat' beschreibt er, wie die Europäische Gemeinschaft so aufgebaut wurde, dass „der Kommission praktisch ein Monopol anvertraut wurde, da sie die Initiative für alles ergreifen konnte, das sich auf die europäische Gemeinde auswirkte.” Darüber hinaus weist er in einer Art Prophezeiung bezüglich dessen, was der Vertrag von Lissabon fast vierzig Jahre später zu erreichen gedenkt, ausdrücklich darauf hin, dass die paar Ausnahmen zu dieser Regel „möglichst bald beseitigt werden müssten” und „die Kommission letztendlich die Befugnis haben sollte, sämtliche erforderlichen Maßnahmen zur Implementierung des Vertrags eigenmächtig ergreifen zu können, ohne sich dabei auf eine spezielle oder spezifische Genehmigung des Ministerrats verlassen zu müssen”.

Der offene Brief, den die Irish Times nicht druckte

Klicken Sie hier, um einen offenen Brief zu lesen, den die Dr. Rath Health Foundation am Freitag, den 18. Januar 2008 zur Veröffentlichung an die Irish Times schickte. Obwohl dieser Brief nachweislich korrekte politische und historische Fakten zur Europäischen Union enthielt, weigerte sich die Zeitung, diesen Brief zu drucken. Dies wurde damit begründet, dass der Brief selbst dann nicht gedruckt worden wäre, wenn er korrekte Fakten enthielt, da die Zeitung damit nicht in Verbindung gebracht werden wolle. Wenn diese Fakten nicht bekannt sind, fragt man sich nun natürlich auch, was außerdem nicht bekannt ist…